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Politische Dimension

Menschen und Umwelt profitieren

C-ITS gehört zu einer Reihe von nationalen und internationalen Forschungs­pro­jekten, die den Nutzen und die Praxistauglichkeit kooperativer Systeme im Straßenverkehr aufzeigen. Gemeinsames Ziel der Projekte ist es, die individuelle Mobilität effizienter, sicherer und umweltfreundlicher zu gestalten.

Für die individuelle Mobilität haben politische Grenzen kaum Bedeutung. Gerade deshalb besitzen Forschungsprojekte zu kooperativen Systemen eine politische, weil übergreifende Dimension – auf nationaler und internationaler Ebene.

Im Zusammenhang mit kooperativen Systemen verfolgt die Bundesregierung im Wesentlichen drei Ziele:

Mehr Sicherheit

Damit Verkehrsteilnehmer vorausschauend fahren können, sollen sie frühzeitig über die Verkehrslage und über Gefahren informiert werden. Ein besserer Infor­mations­fluss kann wesentlich zur Vermeidung von Unfällen und Verkehrs­opfern beitragen.

Besserer Verkehrsfluss

Die Steuerung des Verkehrsablaufs soll differenzierter, effizienter und schneller werden. Dazu erhalten die Verkehrszentralen aus den Fahrzeugen präzise und umfassende Informationen zur Verkehrslage.

Weniger Emissionen

Eine bessere Auslastung des Straßennetzes führt zu weniger Staus und weniger CO2-Emissionen.

In einem ersten Schritt geht C-ITS folgende Anwendungen an, weitere werden folgen:

  1. frühzeitige Warnung vor Tagesbaustellen,
  2. verbessertes Verkehrsmanagement durch Fahrzeugdaten.